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DASMÖCHTEICHGERNETUN

    Fazit zu #wirräumenfrosterundspeisleer2018, Januar-Rückblick und meine DAS-MÖCHTE-ICH-GERNE-TUN-LISTE Februar 2018

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    on 4. Februar 2018

    Ihr Lieben,
    da ist der Februar schon wieder mehrere Tage alt, und es gibt immer noch keine neue Liste. Und keinen Rückblick auf Januar und auch kein Fazit zu #wirräumenfrosterundspeisleer2018. Ja was ist denn da los!
    Die Mütter unter euch wissen Bescheid, wenn ich sage: Schub. Oder Zähne. Ach, das erste Babyjahr ist einfach eine Herausforderung, und meine besteht aktuell aus zu wenig Schlaf, sehr großem Nähebedürfnis mit gleichzeit zu hoher Reichweite. Will heißen: ich kann die Maus auch nicht in die Trage packen, um dann zu bloggen, weil sie trotzdem (!!) noch an die Tastatur kommt. Oder mir wahlweise ins Gesicht patscht. Oder mir den Ohrring rauszupft. Oder mir ins Dekollete beißt. Ok, ich hör schon auf. Ich lieb sie trotzdem.

    Aber aus diesem Grund/diesen Gründen bekommt ihr jetzt alles auf einmal. So.

    Fazit zu #wirräumenfrosterundspeisleer2018

    Ich bin zufrieden. Natürlich habe ich es nicht geschafft, auch nur ansatzweise irgendetwas komplett leer zu räumen, aber ich weiß jetzt immerhin wieder, was sich in meinem Gefrierschrank befindet. Den Inhalt der unbeschrifteten T**rdosen haben wir komplett aufgegessen, es befinden sich jetzt nur noch definierbare Dinge im Gefrierschrank. Und weil jemand danach gefragt hatte: unser Gefrierschrank steht in der Speisekammer und ist ca. 1,80m hoch, wir haben also viiiel Platz darin. Ich finde aber, dass der jetzt so ganz gut sortiert ist.

    Einkaufen war ich im Januar sehr viel weniger als sonst, und auch bewußter. Wochenpläne zu schreiben habe ich aber leider immer noch nicht geschafft, weil immer, wenn ich mich Sonntags vor meinen Planer setze, ist mein Kopf so leer, und vor allem so müde… das ist aber ein neuer Vorsatz für den aktuellen Monat!


    Was ich mitgenommen habe

    1. Alles was in den Gefrierschrank wandert gut beschriften – mit Datum und Inhalt!
    2. zu viele Hülsenfrüchte sind zu viele Hülsenfrüchte. Hat jemand tolle Rezepte für vielerlei Bohnen?
    3. Gefrierschrank aufräumen heißt viele leere Dosen dazu zu gewinnen. Ich geh dann mal meine Schublade neu sortieren…

    Ich freue mich, ein paar Mitstreiterinnen auf Instagram gefunden zu haben! Wer sehen mag, was es die letzten Wochen bei mir so gab, kann auf meinem Instagram-Kanal mal spickeln, oder unter dem Hashtag #wirräumenfrosterundspeisleer2018 auch die Ergebnisse der anderen sehen!

    Januar-Rückblick

    Mein Januar war geprägt von kranken Kindern. Immerhin halten wir Eltern die Stellung. Ich freue mich doch aber sehr, immerhin 4 von 5 Punkten meiner Wunschliste geschafft zu haben!

    1. Wieder mehr Brot backen

    Das habe ich definitiv geschafft. Ich glaube, wir haben den ganzen Monat über nur zweimal ein Brot und zweimal Brezeln gekauft, den Rest habe ich selbst gebacken. Die Rezept für die Sesambrötchen habt ihr ja schon bekommen, ich denke ich werde bald auch noch das Toastbrot verbloggen. Immerhin habe ich das jetzt schon 4x gebacken (und immer noch keine vernünftigen Fotos…)

    2. Gefrierschrank und Speisekammer “leeren” um bewusster einzukaufen

    siehe oben

    3. mehr Trinken

    Puh, nein. Das habe ich nicht geschafft. Das kommt gleich wieder auf die Liste. Wie war das, Routinen brauchen 30 Wiederholungen, um sich zu festigen?

    4. über den Tellerrand bloggen

    Auch das habe ich geschafft, so kurz vor knapp. Ich habe über meine Motivation zur Aktion #2018DIYdontBuy gebloggt und schon einen kurzen Minieinblick auf mein Projekt für #naehdirwas gegeben. Außerdem habe ich es geschafft, wieder mal bei #12von12 mit zu machen.

    5. mal was für mich nähen

    Sogar das habe ich geschafft!! Einmal, als das Babymädchen langen Mittagsschlaf machte… das Ergebnis zeig ich euch bald, versprochen!


    DAS-MÖCHTE-ICH-GERNE-TUN-LISTE Februar 2018

    1. Meinen Kleiderschrank ausmisten

    Eigentlich möchte ich das schon sehr lange machen, habe es allerdings immer vor mir hergeschoben, weil ich ja immer in besonderen Umständen war. So langsam neigt sich aber die letzte Stillzeit dem Ende zu, zumindest tagsüber, und da kann ich ja durchaus mal anfangen, zumindest die Dinge auszusortieren, die ich schon jahrelang nicht mehr getragen habe. Und alle Still-Tshirts. So weiß ich dann auch genau, ob und was ich brauche und mir dann selber nähen kann (die Zeit dazu vorausgesetzt).

     

    2. den ersten Polsterbezug für den Wohnwagen nähen

    Vor eineinhalb Jahren haben wir uns ziemlich spontan einen Wohnwagen gekauft. Er ist nicht mehr der Jüngste, aber noch gut in Schuss und es macht ziemlich viel Spass, mit ihm die Welt zu erkunden. Wir werden das dieses Jahr in der letzten Elternzeit meines Mannes nochmal ausgiebig tun, dafür will ich ihn aber noch ein bisschen hübscher machen. Vor allem möchte ich die 90er Jahre Plüschbezüge, oder ist das Samtpolster, was auch immer, weg haben. Ich habe den Stoff und die Polster tatsächlich schon in meinem Nähzimmer liegen, hatte bisher aber immer andere Projekte, die wichtiger waren. Für den Februar nehme ich mir das erste Polster vor, damit ein Anfang gemacht ist.

    Die Welt der kleinen Dinge: Wohnwagen

    3. Wochenpläne fürs Essen schreiben

    Großer Vorsatz. Fünf Mal die Woche Nudeln ist nett, aber ein bisschen mehr (Gemüse) Abwechslung wäre gut. Mal davon abgesehen, dass das Einkaufen mit Plan ja doch sehr viel schneller, effizienter und günstiger von statten geht.

    4. wieder zum Sport gehen

    Eigentlich bin ich mit dem Babymädchen fleißig beim Kanga-Training gewesen. Kennt ihr das? Aerobic mit Baby in der Trage, je nach gusto vorne oder hinten. Leider waren dann hier abwechselnd alle krank, sodass ich schon im alten Kurs nicht alle Termine wahrnehmen konnte. Weil absehbar war, dass das auch so weiter geht, wollte ich mich nicht für den neuen Kurs anmelden. Meine Trainerin hat mir dann einen 5-er Block angeboten, sodass ich nur komme (und zahle), wenn alle gesund sind. Tja, und here we are. Die Mittlere ist zwar schon wieder krank, aber befürchte, dass nun “immer irgendwas” ist und ich dann gar nicht mehr gehe.

    5. Kein Online-Shopping im Februar

    Ja, ich weiß. Harter Tobak. Leider hat das hier irgendwie überhand genommen. Der Januar war zwar besser als der Dezember (Weihnachten lässt grüßen), aber man drückt ja doch immer schneller auf den Bestellen-Button, als das man jetzt im Laden schnell was kauft. Als ich meinem Mann von dem Plan erzählt habe, war er sofort dabei! So überdenken wir unsere Wünsche besser und wenn wir etwas wirklich benötigen, und vor Ort nicht finden, dann können wir das auch noch im März bestellen.

    So, hat jemand bis hierher alles gelesen? Wenn ja, freue ich mich über deinen Kommentar! Habt ihr auch neue Pläne für den kürzesten Monat des Jahres?